Eternit

ETERNIT – DER MENSCH IM MITTELPUNKT

Eternit - gemeinsam stark

Dass Eternit als produzierendes Unternehmen und als Arbeitgeber gesellschaftliche Verantwortung für Mensch und Umwelt übernimmt, ist fest in den Unternehmensgrundsätzen verankert.


Die praktische Umsetzung dieses gesellschaftlichen Engagements ermöglicht vielfältige Projekte, die standortbezogen realisiert werden. So fördern wir den für junge Menschen häufig schwierigen Übergang von der Schule ins Berufsleben mit zahlreichen Schulpatenschaften. Hierbei lernen die angehenden Auszubildenden oder Studenten neben fachlichen Aufgabenstellungen auch für den Beruf allgemein erforderliche Fähigkeiten wie Teamarbeit und Zuverlässigkeit. Die jungen Menschen werden in fiktiven Bewerbungssituationen auf ihren Einstieg ins Berufsleben vorbereitet.


Beispiel Berufsstartertag Käthe-Kollwitz-Hauptschule in Neubeckum

Bereits seit drei Jahren beteiligt sich Eternit am Werksstandort Neubeckum an den Berufsstartertagen von Real- und Hauptschulen. Ergänzend wird 2010 auch die Betreuung eines Gymnasiums übernommen. Hierbei dürfen sich die Schülerinnen und Schüler der 8./9. Klassen „zur Probe“ bewerben. Begleitet werden diese Berufsstartertage von erfahrenen Mitarbeitern der Personalabteilung. Die Schüler haben die Chance, sich auf ihre anstehende Situation als Bewerber vorzubereiten und absolvieren eine Kombination aus schriftlichem Testverfahren, mündlichem  Vorstellungsgespräch, einer Begutachtung der Bewerbungsunterlagen und Beurteilung ihrer äußeren Erscheinung. Jeder Schüler erhält ein differenziertes Feedback. Im Anschluss findet zusätzlich ein Austausch mit dem Lehrerkollegium statt.

Beispiel Schulpatenschaft mit der Geschwister-Scholl-Schule in Heidelberg

Am Hauptsitz der Eternit AG in Heidelberg engagiert sich das Unternehmen in einer Schulpatenschaft mit der Geschwister-Scholl-Schule. Die Schüler werden projektbezogen auf die Anforderungen des Berufslebens vorbereitet. Grundfähigkeiten wie Teamarbeit, Zuverlässigkeit und verantwortliches Handeln sollen vermittelt werden. Schülerpraktika z.B. in den Bereichen Lagerlogistik und Schreinerei, Bewerbertrainings und praktische Arbeiten im Schulbereich runden die Kooperation ab. Die Schüler werden so beim Übergang von der Schule in den Ausbildungsberuf bzw. das Studium unterstützt und bekommen eine klarere Vorstellungen davon, was sie im späteren Berufsleben erwartet.