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Kulturelles Engagement

Eternit fördert Architekturstudenten mit dem „Egon-Eiermann-Preis“ und unterstützt regelmäßig kleinere und größere Ausstellungsplattformen wie die Architekturbiennale in Venedig, das Architekturforum Aedes und die Architektur Galerie Berlin. Nicht zuletzt legt Eternit auch bei der Corporate Architecture größten Wert auf Qualität und Nachhaltigkeit. Moderne Bauweisen und der innovative Umgang mit dem Material zeichnen alle Gebäude des Unternehmens aus.

IBA Heidelberg 2013 – 2022

Internationale Bauausstellung (IBA) Heidelberg unter dem Motto "Wissen-schafft-Stadt".

Neben einem ausgeprägten Bewusstsein für seine gesellschaftliche Verantwortung fördert Eternit auch regionale Projekte aus den Bereichen Kultur und Gemeinwohl – so auch die Internationale Bauausstellung (IBA), die von 2013 bis 2022 in Heidelberg stattfindet. Unter dem Motto "Wissen-schafft-Stadt" arbeitet die IBA knapp 10 Jahre daran, die Potenziale Heidelbergs als Stadt des Wissens und als Lern- und Bildungsort zu erschließen. Mit verschiedenen Engagements im Rahmen der Ausstellung unterstützt Eternit dieses Vorhaben. So sponserte das Unternehmen das sogenannte IBA_LAB No. 3., das 2015 unter dem Motto „Bauen für Lehre und Forschung“ stattfand und Politik und Bevölkerung eine Plattform bot, um über die Chancen und Entwicklungsmöglichkeiten des Standortes Heidelberg zu diskutieren.

Deutscher Pavillon Expo 2015

Deutscher Pavillon Expo 2015, Mailand

Mit einer dynamisch wirkenden Equitone Lamellenfassade aus Faserzement von Eternit präsentierte sich die Bundesrepublik Deutschland auf der Expo 2015 in Mailand. Unter dem Motto „Fields of Ideas“ inszenierten Schmidhuber Architekten den Deutschen Pavillon als skulpturale Landschaft. Für die Fassaden, die in ihrem Erscheinungsbild aufgebrochenen Erdschichten ähneln, wählten die Architekten ein traditionsreiches Produkt in seiner neuesten Version: die durchgefärbte Faserzementtafel Equitone Natura in zwei neuen irdenen Farbtönen.

Architekturbiennale Venedig

Der deutsche Pavillon 2012 in den Giardini in Venedig

Nach 2002, 2010 und 2012 unterstützt die Eternit GmbH auch 2014 den deutschen Biennale Beitrag auf der Internationalen Architekturausstellung in Venedig. Neben der aktuellen Baukultur stehen hier stets Themen wie nachhaltiges Bauen und Ressourcen sparen im Fokus. Themen, die traditionell auch die Unternehmenskultur von Eternit spiegeln.

IBA Hamburg 2006 – 2013

Internationale Bauausstellung (IBA) Hamburg - Entwürfe für die Zukunft der Metropole

Von 2007 bis 2013 stellte sich die Internationale Bauausstellung (IBA) Hamburg unter dem Motto „Entwürfe für die Zukunft der Metropole“ den aktuellen städtebaulichen und stadtpolitischen Herausforderungen. Als Kooperationspartner stattete Eternit das dreigeschossige IBA-Dock, ein schwimmendes Headquarter der IBA Hamburg GmbH, mit großformatigen Tafeln aus Faserzement aus. Interessierte Bürger konnten sich IBA-Dock im Müggenburger Zollhafen auf insgesamt 1.900 Quadratmetern über den Fortschritt der Internationalen Bauausstellung informieren.

Temporäre Kunsthalle

Der Werkstoff Faserzement hat in der modernen Kunst eine lange Tradition, schon Picasso hatte einst auf Eternit gemalt. Ein interessantes Beispiel für die gelungene Symbiose ist die Temporäre Kunsthalle Berlin, die von 2008 bis 2010 auf dem Schlossplatz einen Raum für zeitgenössische Kunst bot. Der österreichische Architekt Adolf Krischanitz realisierte die 600 qm große Ausstellungshalle als modernen Holzbau mit Faserzementplatten von Eternit. Symbolträchtig und provokant wurde die Kunsthalle selbst als Kunstobjekt inszeniert, indem die Eternit Fassaden der 55 x 20 Meter großen und elf Meter hohen Box im Wechsel von Künstlern als weit sichtbare Ausstellungsflächen gestaltet wurden.

Modell Bauhaus

Die Bauhaus-Austellung im Berliner Martin-Gropius-Bau

Zum 90. Geburtstag des Bauhauses wurde im Berliner Martin-Gropius-Bau die größte Bauhaus-Ausstellung aller Zeiten gezeigt. Die begehbare Installation aus knapp drei Meter hohen Eternit-Wänden führte den Besucher in verschiedene zeitgenössische Shop-, Wohn- und Alltagssituationen. Neben der Darstellung des historischen Bauhauses wurden auch Werke zeitgenössischer Künstler präsentiert, die sich mit dem Nachwirken der Bauhaus-Idee bis heute auseinandersetzen.

Egon-Eiermann-Preis

Der Egon-Eiermann-Preis für Studenten und junge Architekten

Mit dem Namen Egon Eiermann schließlich verbinden Eternit und der Architektennachwuchs Herausforderung und Verpflichtung zugleich. Seit über 25 Jahren verleiht die Eternit GmbH zusammen mit dem Karl Krämer Verlag den renommierten „Egon-Eiermann-Preis“ und fördert damit Studierende und junge Architekten sowie die Zusammenarbeit mit den Hochschulen.

Werkbund

Eternit-Werk, Entwurf Ernst Neufert

Die Eternit GmbH ist seit 1957 aktives Werkbundmitglied und tritt wie die interdisziplinäre 1907 gegründete Plattform für eine humane Gestaltung der Umwelt ein. Die Architekten und Werkbundmitglieder Paul Baumgarten und Ernst Neufert haben auch die Baukultur von Eternit entscheidend geprägt. Seit der Erfindung des Faserzements vor mehr als 100 Jahren hat der Werkstoff Architekten, Künstler und Designer inspiriert. Umgekehrt hat sich auch Eternit inspirieren lassen. So gibt es eine traditionsreiche Geschichte des Zusammenwirkens mit weiteren Werkbundmitgliedern, u.a. Le Corbusier, Max Bill, Willy Guhl, Rudolf J. Schmitt, Konrad Wohlhage, Astrid Bornheim, Folke Hanfeld. Im Jahr 2009 engagierte sich die Eternit GmbH als Hauptsponsor des Deutschen Werkbundtags in München zum Thema „Die Zukunft des Wohnens in der Stadt“.

Baukultur von Eternit

Eternit-Haus in Berlin von Paul Baumgarten

Ein elementarer Baustein der Unternehmenskultur ist bei Eternit die Unternehmensarchitektur. Denn in der Architektur eines Unternehmens wird die ganze Komplexität der Unternehmensidentität erfahrbar. Hier gilt ähnliches wie für die Produkte: Qualität verpflichtet. So wurden in der Boomzeit der Nachkriegsjahre zwei der wichtigsten Architekten für die firmeneigenen Bauten engagiert. In Berlin errichtete Paul Baumgarten mehrere Fabrikgebäude auf dem Werksgelände in Rudow, das Eternit-Haus im Tiergarten mit Showroom und Mitarbeiterwohnungen und das Eternit-eigene Gästehaus im Grunewald – aktuell mit großer Sorgfalt von den Architekten Gewers, Kühn und Kühn renoviert. In Heidelberg war es Ernst Neufert, der für Eternit den Masterplan des Fabrikgeländes entwarf und seit 1954 über zehn Jahre hinweg alle Hallen und das Verwaltungsgebäude errichtete.

Eternit Architektur

Eternit Akademie in Heidelberg

Diesem architektonischen Anspruch verpflichtet, entwickelt heute die Berliner Architektin Astrid Bornheim die Eternit Bauten an den verschiedenen Standorten weiter. Neben der Sanierung der Eternit Hauptverwaltung – die im Neufertschen Sinne zugleich Pilotprojekt zur Erprobung neuer Technologien und Fassadendetails war – errichtete Astrid Bornheim 2011 auch den Neubau für die Eternit Akademie, der firmeneigenen Fortbildungseinrichtung für Architekten, Händler und Verarbeiter. Zudem ist die Architektin seit 2004 für Eternit Ausstellungen und Messeauftritte verantwortlich. Vielfach ausgezeichnet, wie beispielsweise mit dem ADAM Award, stehen hierbei immer der innovative Umgang und die sinnliche Wahrnehmung des Materials im Vordergrund.